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7. März 2012 | Gedankensplitter
"Gelassenheit ist Einsicht in die Vergänglichkeit." Andreas Tenzer
1. Mai 2011 | Beitrag in Sammelband
Begemann, V. & Rietmann, S. (Hrsg.)
„Soziale Praxis gestalten
Praxis gestalten: Orientierungen für ein gelingendes Handeln“, Stuttgart: Kohlhammer, ISBN 978-3-17-021330-2.
„Glaube ist nur eine leise Färbung der Liebe, auf derjenigen
Seite, mit der sie sich dem Unsichtbaren zukehrt“, schrieb Rilke.
Mancher moderne Entwicklungspsychologe würde ergänzen: dem
noch nicht Sichtbaren.
Im Kapitel „Vom Glauben, Tun und Lassen in der psychosozialen
Praxis“ schreibt Daniel Berthold zur Haltung des Professionellen
im Umgang mit Menschen, die sich mit unlösbaren Problemen
konfrontiert sehen. Es werden zwei Wege aufgezeigt, die dem Seinsmodus
des Tuns den Seinsmodus des Lassens an die Seite stellen: die
horizontale und vertikale spirituelle Öffnung. |
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Kontakt
info@daniel-berthold.de
Büroadresse
Dipl.–Psych.
Daniel Berthold
c/o Krankenhaus Nordwest GmbH
Steinbacher Hohl 2–26
60488 Frankfurt am Main
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